In Mainz: Politik für die Mobilität der Menschen

In Mainz: Politik für die Mobilität der Menschen

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Das aus rheinland-pfälzischer Sicht gute, im bundesweiten Vergleich aber nur mittelmäßige Abschneiden der Stadt Mainz im Fahrradklima-Test des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC bewertet die Mainzer SPD als Ansporn, sich für die Gleichberechtigung der verschiedenen Verkehrsträger einzusetzen. „In Rheinland-Pfalz steht Mainz zwar an der Spitze, aber bundesweit ist Mainz im Ranking der Städte über 200.000 Einwohner vom 13. auf den 17. Platz abgerutscht“, erklärte das Vorstandsmitglied der Mainzer SPD Klaus Euteneuer. „Davon, dass das Fahrrad in unserer Stadt eine besondere Bevorzugung erlebe, kann also keine Rede sein. Hinzu kommt: ohne das erfolgreiche Fahrrad-Verleihsystem der MVG wäre die Durchschnittsnote von 3,9 noch schlechter ausgefallen.“

Die SPD nehme alle Verkehrsträger gleichermaßen in den Blick, so Euteneuer. Die Politik für die Mobilität der Menschen müsse sowohl Autofahrer als auch Nutzer des ÖPNV, Radfahrer und Fußgänger erreichen. Angesichts steigender Einwohnerzahlen komme dem Erhalt und Ausbau des ÖPNV, wie er sich etwa in der Sanierung der Bahnhofstraße oder der Schillerstraße und in der Mainzelbahn zeige, eine besondere Bedeutung zu. „Anders ist das zunehmende Mobilitätsbedürfnis der Menschen nicht zu bewältigen“, so Euteneuer. „Aber auch gute, das heißt sichere und schnelle Fahrradverbindungen können wesentlich zur Entlastung beitragen.“