Mainz investiert in die Bürgerhäuser – CDU-Bundestagsabgeordnete verfällt in Mecker-Modus

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„In Mainz wird momentan so viel wie noch nie in die Bürgerhäuser-Infrastruktur investiert“, freut sich Erik Donner, stellvertretender Vorsitzender der Mainzer SPD. Das beträfe nicht nur die Bürgerhäuser auf dem Lerchenberg, in Finthen und in Hechtsheim, sondern auch das Kulturzentrum in Weisenau, das Neustadtzentrum und die Töngeshalle in Ebersheim. „Hier wird gerade richtig Geld in die Hand genommen, um das Ehrenamt zu unterstützen, nachdem jahrelang nichts passiert ist.“

Die Mainzer SPD sei froh, dass auf Druck der SPD-geführten Bundesministerien und der SPD-Bundestagsfraktion so viel Geld für die Kommunen vom Bund bereitgestellt worden sind. Auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Finanzministerin Doris Ahnen haben hier gut für Rheinland-Pfalz verhandelt.
Befremdlich reagiert Erik Donner auf die Kritik der CDU-Bundestagsabgeordneten Ursula Groden-Kranich: „Anstatt gemeinsam mit den Vereinen und der CDU-Basis in den Stadtteilen darüber froh zu sein, dass es endlich vorangeht, verfällt Frau Groden-Kranich einmal mehr in den Mecker-Modus.“ Groden-Kranichs Anteil daran, dass der Bund so viel Geld an die Kommunen gibt, dürfte gegen null tendieren.