Woche der Mainzer SPD 2018

„Woche der Mainzer SPD“ – Programm vorgestellt, Ideen gefragt

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Das Programm der „Woche der Mainzer SPD“ 2018 liegt vor. „Vom 1. bis 7. September 2018 bieten wir unter dem Motto ‚Unser Meenz’ insgesamt interessante 13 Veranstaltungen an, die sich mit der Stadt und ihren Menschen beschäftigen’, erklärte der Vorsitzende der Mainzer SPD Marc Bleicher. „So geht es etwa um das römische Bühnentheater oder das KUZ, um die Arbeitswelt von morgen oder eine Bilanz der Kampagne #metoo, um das Wohnen im Heilig-Kreuz-Viertel oder in der Neustadt. Ich freue mich, dass viele, die in der Stadt politische Verantwortung tragen, an den Veranstaltungen teilnehmen, mitunter auch an mehreren. Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Politikerinnen und Politiker der SPD für die Menschen vor Ort erreichbar und ansprechbar sind. Während der Woche der Mainzer SPD genauso wie bei vielen anderen Gelegenheiten.“

Katarina Barley zu Gast

So beteiligen sich zum Beispiel Michael Ebling (Oberbürgermeister), Marianne Grosse (Bau- und Kulturdezernentin) und Eckart Lensch (Sozialdezernent), die beiden Landtagsabgeordneten Doris Ahnen und Johannes Klomann sowie Sabine Bätzing-Lichtenthäler (rheinland-pfälzische Sozialministerin) oder die Fraktionsvorsitzende im Mainzer Stadtrat Alexandra Gill-Gers an der Woche der SPD. Am 7. September 2018 kann die Partei im Café 7 Grad außerdem Katarina Barley (Bundesjustizministerin) begrüßen.

Postkartenaktion für Ideen

Das Programm der Woche der SPD wird wie in den Vorjahren in den Stadtteilzeitungen der Mainzer SPD abgedruckt, die gegenwärtig flächendeckend in ganz Mainz verteilt werden. Neu ist diesmal: Der vierseitigen Zeitung liegt eine Postkarte bei, auf der die Bürgerinnen und Bürger „Ihre Idee für unser Mainz“ aufschreiben können. „Wir freuen uns auf Ideen oder Wünsche, aber auch auf Kritik und Verbesserungsvorschläge“, sagte Bleicher. „Wir wollen zuhören und wir wollen das, was wir erfahren werden, in unsere künftige Arbeit überall dort, wo möglich einbeziehen. Das ist der Sinn der Postkarte – wir freuen uns aber natürlich ebenso über Briefe oder Mails. Uns kommt es darauf an, immer mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu bleiben.“