Die Stadtratskandidaten der AG Migration & Vielfalt: Ferhat Epik, Ayse At, Myriam Lauzi und Cansu Hassan

Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt nominiert Stadtratskandidaten

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In der Sitzung vom 18.07.2018 hat die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der Mainzer SPD, Ferhat Epik, Ayse At, Cansu Hassan und Myriam Lauzi einstimmig für die Mainzer Stadtratswahl nominiert.

Erfreut über die Nominierung erklärt Ferhat Epik: „Vielfalt darf nicht nur in der Stadt, sondern muss auch in der Verwaltung und bei politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern gelebt werden. Menschen mit Migrationshintergrund fehlen oft politische Identifikationsfiguren, denen sie ihr Vertrauen schenken. Mit diesem Votum spricht der Vorstand der AG Migration eine klare Sprache: Wir haben nicht nur Inhalte, sondern auch die dazugehörigen Köpfe. Wir stehen für die politischen Aufgaben personell zur Verfügung!“

Hierzu ergänzt Ayse At: „Wir freuen uns sehr über das klare Votum des Vorstandes und das in uns gesetzte Vertrauen. Unser Ziel ist klar: Wir möchten die Anliegen von Menschen mit Migrationshintergrund in der Partei, aber eben auch im Stadtrat wiederspiegeln. Ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen und ihre Interessen gegenüber der Stadt vertreten.“

„Jung, weiblich und mit großem Erfahrungsschatz in der Migrationsarbeit“, fasst Myriam Lauzi, die schon in der aktuellen Legislatur Stadträtin ist, die Nominierung zusammen. „Es freut mich, dass wir junge und dynamische Menschen nominieren, die Lust darauf haben die Kommunalpolitik aufzumischen. Der SPD wird nachgesagt, für die Zukunft nicht gerüstet zu sein. Diesem Eindruck setzen wir mit diesem klasse Team deutlich etwas entgegen.“

Auch Marc Bleicher, Vorsitzender der Mainzer SPD, freut sich über die Nominierung: „Die Themen rund um Migration spielen für unsere Stadt eine große Rolle. Die Arbeitsgemeinschaft widmet sich diesem Themengebiet intensiv und spiegelt die gesellschaftliche Realität auch in unserer Partei wider. Die Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten können wir daher nur begrüßen.“