Alexandra Gill-GersLiebe Mainzerinnen, lieber Mainzer,

Mainz ist eine liebenswerte und dynamische Stadt, die sich als ausgesprochen attraktiv erweist. Allein seit 2008 ist ihre Einwohnerzahl um 18.000 Menschen gewachsen. Die Stellung als sogenannte Schwarmstadt bestimmte auch in den vergangenen vier Jahren unseren politischen Alltag.

Wir kümmern uns um Wohnraum, Kinderbetreuung, Schulen, um den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt, genauso wie um die öffentliche Ordnung, den Verkehr, die Kultur oder die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Unser oberstes Prinzip ist es dabei immer, alle und alles gemeinsam zu denken und niemanden und nichts gegeneinander auszuspielen.

In dieser Broschüre zeigen wir Ihnen an einigen Beispielen, wie wir in den vergangenen vier Jahren Ihre Interessen vertreten haben und die Stadt Mainz weiter ein Stück Richtung Zukunft geführt haben.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!

Ihre
Alexandra Gill-Gers
Fraktionsvorsitzende

Bilanz 2014-2018: Auf einen Blick

  • Wir haben bezahlbaren Wohnraum geschaffen. Seit 2011 sind bis dato bereits über 6.000 Wohnungen gebaut worden und derzeit befinden sich darüber hinaus noch weitere 5.500 in der Planung bzw. Realisierung.
  • Wir verwirklichen aktuell in jedem größeren Neubauprojekt 25 % sozialen Wohnungsbau und haben damit die Trendwende zu mehr geförderten Wohnungen geschafft.
  • Wir schaffen KITA-Plätze: 9.200 Betreuungsplätze stehen 2018 zur Verfügung. Über 2.000 weitere Plätze bis 2022 sind in Planung.
  • Wir investieren in Bildung: 172 Millionen für Schulbaumaßnahmen in den vergangenen vier Jahren und die Sicherung und der Ausbau
    der Schulsozialarbeit sprechen für sich.
  • Wir erhöhen die Attraktivität der Innenstadt, indem wir die größten Investitionen seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in die Mainzer Infrastruktur getätigt haben, wie beispielsweise der Umbau der Bahnhofstraße und des Münsterplatzes, aber auch die Neugestaltung der Großen Langgasse.
  • Wir sorgen für mehr Sicherheit und Ordnung durch die Schaffung neuer Stellen beim Ordnungsamt und der Berufsfeuerwehr und durch die Sanierung der Feuerwehrgerätehäuser.