Ein Rundgang über das Gelände der Universitätsmedizin Mainz – dazu hatten die beiden Mainzer SPD-Vorsitzenden Jana Schmöller und Ata Delbasteh eingeladen. Der Vorstandsvorsitzende der Klinik Professor Ralf Kiesslich und das Vorstandsmitglied für Bau und Infrastruktur Kathleen Kreutzer sowie der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch stellten der Besuchergruppe aktuelle Entwicklungen vor.
Der Besuch war Teil der Veranstaltungsreihe „Woche der Mainzer SPD“. Schmöller und Delbasteh betonten den Stellenwert für die Gesundheitsversorgung, die Forschung und die Ausbildung: „Wir brauche einen starken Unimedizinstandort in Mainz.“ Die Klinik hat im vergangenen Jahr über 62.000 Patient:innen stationär und über 330.000 ambulant behandelt. Sie bildet rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 600 Fachkräfte in vielen verschiedenen Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen aus. Mit gut 9.000 Beschäftigten ist sie einer der größten Arbeitgeber in der Region.
Die Universitätsmedizin genießt internationales Ansehen. Professor Ralf Kiesslich und Kathleen Kreutzer erläuterten den Gästen, welche Veränderungen es in den vergangenen Jahren gab, welche Vorhaben gerade verwirklicht werden und welche Gebäude renoviert werden sollen. Weiter verwiesen sie auf die Überlegung, an anderer Stelle in Mainz ein neues Gebäude zu errichten. Wenn dieses Projekt umgesetzt werden sollte, bliebe der bisherige Standort in der Mainzer Oberstadt dennoch erhalten.
Das Titelbild zeigt von links Gesundheitsminister Clemens Hoch, Professor Ralf Kiesslich, Jana Schmöller und Ata Delbasteh. Die beiden weiteren Bilder zeigen Kathleen Kreutzer und Professor Ralf Kiesslich.




Schreibe einen Kommentar