SPD kritisiert angedachte Corona-App-Pflicht

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Die SPD Mainz kritisiert die angedachte Corona-App-Pflicht für Veranstaltungen der mainzplus Citymarketing GmbH als kontraproduktiv. „Die Corona-App hat eine weite Verbreitung und es wäre begrüßenswert auf Veranstaltungen, z.B. durch Aufsteller, für Ihren Einsatz zu werben“, so Bjoern Witczak, stellvertretender Vorsitzender der SPD Mainz.

Eine Pflicht diese App installieren und vorzeigen zu müssen, um Veranstaltungen der mainzplus Citymarketing GmbH besuchen zu dürfen, sei der falsche Weg. Die App habe ein durchdachtes und datensparsames Konzept, es war aber immer eines der Ziele, von einer Pflicht zur Installation abzusehen und auf Freiwilligkeit zu setzen. Wenn jetzt von einem 100%igem Tochterunternehmen der Stadt und somit einem staatlichen Akteur, eine solche durch die Hintertür eingeführt wird, sendet dies die falschen Signale. Dies ist der weiten Akzeptanz der App in der Bevölkerung nicht dienlich.