Doris Ahnen

Eckart Lensch zum Verfassungstag in Rheinland-Pfalz: „Feiertag der Demokratie“

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Die Mainzer SPD wünscht den beiden sozialdemokratischen Abgeordneten, die die Landeshauptstadt im Landtag vertreten, für die am 18. Mai beginnende neue Legislaturperiode viel Glück und Erfolg. Gleichzeitig dankt sie dem scheidenden Abgeordneten Johannes Klomann.

„Mainz ist mit Doris Ahnen, die bei der jüngsten Wahl eine eindrucksvolle Bestätigung erfuhr, und mit Patric Müller, der erstmals gewählt wurde, sehr gut im Parlament vertreten“, sagte der SPD-Vorsitzende Dr. Eckart Lensch. „Der Landtag, der jetzt zusammentritt, steht vor Aufgaben, die in früheren Legislaturperioden so nicht bekannt waren. Der Weg aus der Pandemie ist eine solche akute Herausforderung, die Bewältigung der Klimakrise eine andere. Die SPD hat in den zurückliegenden Monaten erneut bewiesen, dass sie eine Krise bewältigen kann. Politik gestaltet die Lebensbedingungen der Menschen gerade in schwieriger Zeit. Wenn wir, die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, nicht darauf achten, dass es bei der Lösung der Zukunftsaufgaben gerecht zugeht – wer dann?“

Doris Ahnen habe als Abgeordnete und rheinland-pfälzische Finanzministerin immer gezeigt, wie gute Politik im Sinne der Menschen gemacht wird. Patric Müller bringe viele Erfahrungen aus dem kommunalen Geschehen und aus der Arbeitswelt mit. „Die Stadt kann sich auf die beiden im Landtag verlassen, wie sie sich auch auf den scheidenden Abgeordneten Johannes Klomann verlassen konnte. Er war ein erfahrener Vertreter des gesamten urbanen Milieus unserer Stadt“, sagte Lensch. „Mainz war gut vertreten, und Mainz wird gut vertreten sein. Rheinland-Pfalz ist außerordentlich vielgestaltig. Ländliche Regionen prägen es ebenso wie Mittelzentren und Städte, die Teil großer Ballungsräume sind. Mainz gehört zum Rhein-Main-Gebiet, eine der führenden Wirtschaftsregionen in der Europäischen Union. Viele Aufgaben, die sich hier stellen, stellen sich anderswo nicht. Deshalb ist eine starke Stimme aus der Stadt im Landtag wichtig.“

Weiter erinnerte Lensch daran, dass der 18. Mai ein Feiertag der Demokratie in Rheinland-Pfalz sei. „Als die Bürgerinnen und Bürger am 18. Mai 1947 der neuen Landesverfassung zustimmten und gleichzeitig den ersten Landtag wählten, schlugen sie einen Weg ein, der Staat und Gesellschaft zurückführte zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit, zu Frieden, Wohlstand und Sicherheit. Das sind Errungenschaften, die nicht selbstverständlich sind, sondern immer wieder neu in ihrem Wert erkannt und gefestigt werden müssen.“

Das Foto zeigt Doris Ahnen.