SPD Mainz: Die städtebauliche Strategie ist ein Signal an die Welt

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Als „Entwurf aus einem Guss“ begrüßt die Mainzer SPD den Plan, Mainz und Rheinland-Pfalz zum führenden Biotechnologiestandort auszubauen. „Den wirtschaftlichen und intellektuellen Schwung zu verstärken, den der Erfolg von BioNTech der Stadt verleiht, ist selbstverständlich richtig“, erklärten die beiden SPD-Vorsitzenden Mareike von Jungenfeld und Christian Kanka. „Stadt und Land schlagen dafür mit der städtebaulichen Strategie den bestmöglichen Weg ein. Aus dem, was hier geplant wird, können ertragreiche Investitionen in den medizinischen Fortschritt werden. Ertragreich im Sinne besserer Behandlungsmöglichkeiten für die Menschen und ertragreich im wirtschaftlichen Sinne.“

Die Stadt schaffe mit ihrer Strategie die Voraussetzung dafür, dass sich Grundlagenforschung und anwendungsbezogene Forschung im Bereich der Lebenswissenschaften weiterentwickeln könnten. Ebenso schaffe sie die Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen in diesem Bereich erfolgreich tätig sein könnten. „Die Notwendigkeit dieser Weiterentwicklung liegt auf der Hand: es geht um die Gesundheit der Menschen“, so von Jungenfeld und Kanka. „Wir wollen, dass die Entwicklung in Mainz stattfindet. Deshalb unterstützen wir die städtebauliche Strategie. Die Strategie ist ein Signal an die Welt: Mainz ist ein führender Standort der Biotechnologie. Die Stadt, schon jetzt gut aufgestellt, will gerade in diesem Bereich der Wissenschaft und der Wirtschaft weiter wachsen. Mainz genießt als Stadt der Forschung und Lehre und als Wirtschaftsstandort schon jetzt internationales Ansehen. Darauf aufzubauen ist eine wichtige Aufgabe, zu deren Lösung wir gerne beitragen.“

Positiv zu vermerken sei außerdem, dass der Biotechnologiestandort auch unter dem Aspekt der neuen Grünsatzung ausgebaut werde. Der Standort werde damit modern und nachhaltig erweitert.