SPD Mainz tritt für dauerhaft kostengünstigen ÖPNV ein

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Das 9-Euro-Ticket war bundesweit ein großer Erfolg, auch in Mainz. „Der preiswerte Fahrschein hat gezeigt: Es gibt einen Bedarf an kostengünstiger, effizienter und umweltschonender Mobilität“, sagten die beiden Mainzer SPD-Vorsitzenden Mareike von Jungenfeld und Christian Kanka. „Dass das Ticket jetzt ausläuft und ab September wieder die alten Preisregeln gelten, ist schade und wir unterstützen daher alle Bemühungen auf Bundesebene, um möglichst schnell zu einer umsetzbaren Folgeregelung für das 9 Euro-Ticket zu kommen. Umso mehr freut es uns, dass in Mainz ab September das 365-Euro-Ticket für Schülerinnen und Schüler sowie für Auszubildende dauerhaft eingeführt wird. Für diese Entlastung junger Menschen hat sich die Mainzer SPD lange und erfolgreich eingesetzt.“

Von Jungenfeld und Kanka betonten, dass sich die Partei weiter für einen besseren und preiswerteren ÖPNV einsetzen werde. „Das geht nur, wenn Bund und Land zur Finanzierung beitragen. Doch das ist gut angelegtes Geld. Zum einen wird damit der ÖPNV gestärkt – ein Muss angesichts der unumgänglichen Verkehrswende und der Klimakrise. Zum anderen werden die Bürgerinnen und Bürger finanziell entlastet – eine Notwendigkeit angesichts zunehmender Belastungen.“

Mit dem 365-Euro-Ticket, mit dem Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende in Mainz für 1 Euro pro Tag den ÖPNV nutzen können, sind wir aus eigenem Entschluss ein großes Stück in die richtige Richtung gegangen. Weitere Schritte müssen folgen. Es sei ein gutes Zeichen, dass Bundeskanzler Olaf Scholz das 9-Euro-Ticket als „eine der besten Ideen, die wir hatten“ bezeichnet hat. Der Bundeskanzler und mit ihm die SPD denken in die richtige Richtung.