Theodor-Heuss-Brücke

Bewerbung zur Städtebauförderung für das Rheinuferist Chance für mehr Lebensqualität in der Innenstadt

Stadtratsfraktion 0 | 28. November 2025

Die SPD-Stadtratsfraktion Mainz unterstützt die Bewerbung der Stadt um die Aufnahme in die Städtebauförderprogramme des Landes zur Erneuerung des Rheinufers zwischen der Tiefgarage am Kurfürstlichen Schloss und dem Zollhafen. „Das ist ein großartiger Schritt für unsere Stadt! Die geplante Umgestaltung des Rheinufers kann Mainz nachhaltig verschönern, die Aufenthaltsqualität enorm steigern und die Innenstadt noch lebenswerter machen“, so Kathleen Herr, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion.

Geplant ist, das Rheinufer zu einem zusammenhängenden, klimaresilienten und barrierefreien Bereich zu entwickeln, der zum Verweilen und Begegnen einlädt. Dabei sollen Freiflächen entsiegelt, neue Grünzonen geschaffen und bestehende Wege für Fußgängerinnen und Radfahrer verbessert werden. „Ein begrüntes, modernes Rheinufer stärkt auch das Miteinander in der Stadt. Es verbindet die Quartiere und schafft mehr Raum für Erholung, Bewegung und Begegnung“, erklärt Alexander Klein, stellvertretender Ortsvorsteher der Mainzer Neustadt und Ortsbeiratsmitglied für die SPD.

Auch aus Sicht der SPD im Ortsbeirat Altstadt ist die Bewerbung ein guter Schritt: „Das Rheinufer ist einer der prägendsten Orte unserer Stadt. Mit einer gelungenen Landesförderung kann es zu einem echten Aushängeschild werden, ein erholsames, offenes und barrierefreies Tor in die Innenstadt, das attraktiv für alle Generationen ist“, sagt Fabian Christen, SPD-Ortsbeiratsmitglied in der Altstadt.

Die SPD-Stadtratsfraktion hofft nun auf eine erfolgreiche Aufnahme in das Städtebauförderprogramm des Landes. „Diese Förderung wäre ein guter Impuls für Mainz und auch das Land würde sicherlich davon profitieren, den Bürgerinnen und Bürgern der Landeshauptstadt ein modernes, lebenswertes und zukunftsfähiges Rheinufer zu bieten. Wir sind zuversichtlich, dass auch das Land um die Bedeutung weiß und die entsprechende Städtebauförderung ermöglicht“, schließt Kathleen Herr.

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