Open Ohr: Ampelkoalition für Erhalt sowie Verbleib auf der Zitadelle

Open Ohr: Ampelkoalition für Erhalt sowie Verbleib auf der Zitadelle

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„Auch in diesem Jahr war das Open Ohr wieder ein voller Erfolg. Die Mainzer Ampelkoalition wird sich, wie bereits in der Vergangenheit, auch in Zukunft dafür einsetzen, dass das Festival an seinem Standort auf der Zitadelle erhalten bleibt“, erklären die Vorsitzenden der Ampelfraktionen, Alexandra Gill-Gers, Sylvia Köbler-Gross und Walter Koppius, anlässlich einiger Diskussionen über das polit-kulturelle Festival auf der Zitadelle.

„Gleichzeitig muss es aber auch einen Ausgleich zwischen polit-kulturellen Interessen und Umweltschutz geben.“ So sei die Zitadelle als die grüne Lunge der Altstadt und der wichtigste Vogellebensraum in Mainz ebenfalls ein erhaltenswerter Raum, den es nicht zu vernachlässigen gelte. Aus diesem Grunde beschäftige sich die Ampelkoalition daher derzeit mit den Rahmenbedingungen, um die Veranstaltung zukunftssicher zu machen.

„Das einmalige Programm des Festivals, das unter anderem aus politischen Diskussionen, Theaterdarbietungen, Kabarett und Livemusik besteht, zieht jedes Jahr rund 10.000 Menschen auf das Gelände der Zitadelle. Viele andere Festivalinitiativen mussten in Mainz in den letzten Jahrzehnten aufgegeben werden. Es ist deshalb schön, zu sehen, dass das als Gesamtkunstwerk konzipierte Open Ohr bei den Menschen ankommt“, freuen sich die Fraktionsvorsitzenden, und betonen aber auch in diesem Zusammenhang, dass die Stadt Mainz das finanzielle Risiko für diese politisch unabhängige Veranstaltung trage. Zusätzlich unterstütze die Stadt das Festival mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

„Von Beginn an haben wir uns für das Open Ohr stark gemacht und regelmäßig für Aufstockungen des verfügbaren Budgets eingesetzt“, machen Gill-Gers, Köbler-Gross und Koppius deutlich. „Wir bedanken uns ganz besonders bei der Projektgruppe Open Ohr sowie den vielen mitwirkenden städtischen Angestellten für die großartig geleistete Arbeit“.

 

_Gemeinsame Pressemitteilung von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP_