Ausweitung Bewohnerparken in der Oberstadt

eingetragen in: SPD-Stadtratsfraktion

„Immer häufiger müssen Anwohnerinnen und Anwohner immer weitere Wege zurücklegen, um überhaupt noch einen Parkplatz in diesen Bereichen zu bekommen, weil die Parkplätze vor dem Haus oder der Wohnung durch Berufspendler, Gäste oder Kunden belegt sind“, erklärt die Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Alexandra Gill-Gers, zur bevorstehenden Ausweitung des Bewohnerparkens in der Oberstadt (O9).

„Deshalb werden wir selbstverständlich der entsprechenden Beschlussvorlage im kommenden Stadtrat zustimmen und freuen uns, dass mit dem neuen Gebiet O9 das Bewohnerparken in der Oberstadt erweitert wird. Auch weil wir in den letzten Jahren immer wieder Schreiben von Anwohnern bekommen haben, in denen sich diese insbesondere über die stetig größer werdende Parkplatznot der stark frequentierten Innenstadt- sowie Stadtteilbereiche beklagen.“

Neben der SPD-Stadtratsfraktion hatte auch die Ortsvorsteherin der Oberstadt, Ursula Beyer, zusammen mit der SPD-Ortsbeiratsfraktion immer wieder in Anträgen in den letzten Jahren darauf gedrängt, dass weitere Gebiete geprüft und ausgewiesen werden sollen.

Nachdem die ersten Bewohnerparkgebiete bedauerlicherweise erst recht spät, nämlich ab dem Jahr 2010 und somit seit Bestehen der Ampelkoalition, in der Oberstadt ausgewiesen wurden, gab es durchweg nur positive Resonanz der dortigen Anwohnerinnen und Anwohner. Bis heute wurden mit den Gebieten O1 bis O8 weitere geeignete Areale der Mainzer Oberstadt mittels Bewohnerparkzonen bewirtschaftet.

„Das hat zu einer eindeutigen Verbesserung der Park- und Verkehrssituation in den betroffenen Gebieten geführt. Wir freuen uns, dass die Anwohner nun erheblich weniger Lärm- und Abgasprobleme durch den Park- und Suchverkehr zu beanstanden haben.“, so Gill-Gers. „Besonderer Dank gilt hierbei dem Amt für Verkehrswesen und dem Verkehrsüberwachungsamt der Stadt Mainz, die die Vorstellungen der Anwohner und der Ortsvorsteherin Beyer berücksichtigt und deren Wünsche größtenteils berücksichtigt haben.“