SPD-Stadtratsfraktion fordert schnelle Lösung für Vereine

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Mit absolutem Unverständnis, aber auch solidarisch mit den betroffenen (Mainzer) Vereinen, reagiert die SPD-Stadtratsfraktion auf die Ankündigung des Deutschen Fußballbundes (DFB), die Zuschüsse für die Jugend-Regionalligen ersatzlos zu streichen. „Dies ist ein eindeutig falsches, wenn nicht sogar fatales Signal an die vielen Vereine wie beispielweise den SV Gonsenheim oder TSV Schott“, erklärt Mareike von Jungenfeld, die sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

„Die Arbeit im Kinder- und Jugendbereich spielt eine sehr große Rolle bei der Integration und sollte daher noch besser gefördert werden, und nicht wie jetzt mit erheblichen Kürzungen auskommen müssen“, so von Jungenfeld weiter. Die wertvolle Arbeit der Vereine im Kinder- und Jugendbereich dürfe nicht verspielt werden, gerade in Anbetracht der für den DFB vergleichsweise geringen Summe.

„Unser großes Dankeschön gilt den vielen unzähligen ehrenamtlich Tätigen, die sich trotz solcher Nachrichten nicht abschrecken lassen und sich weiterhin engagieren. Aber gerade deshalb ist es für uns wichtig, dass die wertvolle Arbeit der Vereine wertgeschätzt wird, idealerweise auch finanziell“, bekräftigt die sportpolitische Sprecherin. „Daher ist es unser Wunsch, dass Stadt und Land schnellstmöglich das Gespräch zum DFB suchen, um eine Lösung der Situation anzustreben.“

 

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