SPD-Fraktion begrüßt vorgeschlagene Ehrenbürgerschaft für BioNTech-Wissenschaftler:innen

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Mit großer Freude reagiert die SPD-Stadtratsfraktion auf den Vorschlag des Mainzer Oberbürgermeisters, drei Persönlichkeiten als Ehrenbürger:innen zu bestimmen, deren wissenschaftliche Leistungen mit dem Einsatz zur Eindämmung der weltweiten Corona-Pandemie verbunden ist: Professor Dr. Christoph Huber, Privatdozentin Dr. habil. Özlem Türeci und Professor Dr. Uğur Şahin.
„Selbstverständlich unterstützen wir diesen Vorschlag und werden im kommenden Stadtrat dafür stimmen“, kündigt die Vorsitzende Alexandra Gill-Gers im Namen ihrer Fraktion an und führt weiter aus, „jede:r der drei hat ihren bzw. seinen eigenen Anteil an dem großartigen Erfolg von BioNTech hinzugesteuert und in einem immensen Kraftakt innerhalb kürzester Zeit zusammen mit allen Mitarbeiter:innen den neuartigen mRNA-Technologieansatz zum Wohle der Menschheit etabliert.“
BioNTech plant unter anderem mehrere Krebsmedikamente zur Zulassungsreife zu entwickeln und gibt damit erkrankten Menschen weltweit Hoffnung und Zukunft. „Durch diese großartigen wissenschaftlichen Leistungen ist nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch Mainz zu einem renommierten Wissenschaftsstandort avanciert. ‚Wissenschaft made in Mainz‘ ist bereits jetzt ein allseits bekannter Slogan und wir werden weiterhin hart daran arbeiten, um die entsprechenden Rahmenbedingungen zu verbessern, damit Mainz einer, wenn nicht sogar der Biotech-Standort deutschlandweit wird“, so die Fraktionsvorsitzende Alexandra Gill-Gers.