Große Langgasse: „Reine Panikmache – CDU erfindet Probleme, wo keine sind“

Große Langgasse: „Reine Panikmache – CDU erfindet Probleme, wo keine sind“

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Als verantwortungslose Panikmanche wertet die Mainzer SPD die Warnungen vor Entlassungen aufgrund der Baustelle in der Großen Langgasse. Nach Auffassung des Vorsitzenden der Mainzer SPD, Marc Bleicher, versucht die CDU hier mit haltlosen Behauptungen gezielt Existenzängste der Menschen zu schüren.

Zu keinem Zeitpunkt seien derartige Auswirkungen, wie sie die CDU in ihrer aktuellen Stellungnahme herbeireden will, aufgetreten. Aus Sicht von Bleicher sprechen auch die Stellungnahmen einzelner Gewerbetreibender und der Werbegemeinschaft des Einzelhandels eine klare Sprache: „Von keiner Seite aus, auch nicht von den Betroffenen, werden die Befürchtungen der CDU ernst genommen. Es ist ein plumper Versuch, eine Stimmung zu erzeugen, die es nicht gibt. Den Menschen Angst zu machen, sie würden ihre Arbeitsplätze verlieren, ist unredlich.“

Auch die Kritik, dass Mainz an Samstagen wie ausgestorben sei, hält Bleicher für abenteuerlich. „Jeder, der an Samstagen in die Innenstadt kommt, kann sehen, dass Mainz trotz aller Bedenken nach wie vor eine beliebte und gut besuchte Einkaufsstadt ist.“ Zudem seinen die Arbeiten zwingend notwendig, um den langen Investitionsstau abzuarbeiten. Für die CDU mag Stillstand Fortschritt genug sein, aber Mainz muss dringend zukunftstauglich gemacht werden. Die SPD und die Ampelfraktionen stehen hierfür, die CDU steht für Stillstand und Rückschritt.

Bildnachweis: Arbeitsgemeinschaft Mainz Große Langgasse Schüßlerplan – Club 94 .