Alexandra Gill-Gers mit Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im Mai 2018

SPD Mainz – „Die ehrliche kommunalpolitische Kraft“

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Das Ziel der Mainzer SPD, bei der Kommunalwahl im Mai nächsten Jahres stärkste Partei zu werden, haben die Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Alexandra Gill-Gers, und der SPD-Vorsitzende Marc Bleicher bekräftigt. „Am vergangenen Wochenende hat die Partei ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat nominiert“, erklärten Gill-Gers und Bleicher. „Nach den politischen Irritationen der vergangenen Tage, für die der scheidende Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte von der FDP gesorgt hat, ist es jetzt an der Zeit zu betonen: Wir sind die verlässliche und die ehrliche kommunalpolitische Kraft hier in der Stadt. Das wird über die Wahl hinaus so bleiben.“

Ein herausragendes Merkmal der Bewerberliste sei die Tatsache, dass die SPD ebenso viele Frauen wie Männer aufgestellt habe, und zwar konsequent abwechselnd. „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten spiegeln die Lebenswirklichkeiten in der Stadt wider“, so Gill-Gers und Bleicher. „Sie entstammen ganz verschiedenen Altersgruppen, repräsentieren die Gewerkschaften und die regionale Wirtschaft, vertreten alle Stadtteile und verkörpern, was unsere Stadt ausmacht: ihre Vielfalt. Unsere Stadt ist unsere gemeinsame Heimat. So gehen neben den von den Ortsvereinen nominierten Kandidatinnen und Kandidaten für uns auch die Personalrätin und Schwerbehindertenbeauftragte der Universitätsmedizin Susi Teske-Kaiser und der ehemalige Vorsitzende des Beirat für Migration und Integration Salim Özdemir ins Rennen.“

Gill-Gers und Bleicher verwiesen auf die Leistungen der SPD in der vergangenen Wahlperiode. „Ohne die SPD gäbe es keine 4. Integrierte Gesamtschule. Ohne die SPD wären die Krippen- und Hortbeiträge nicht sozialverträglich neu gestaffelt worden. Ohne die SPD gäbe es keine 6.500 neuen Wohneinheiten in Mainz. Und in jedem Bauprojekt werden mittlerweile mindestens 25 Prozent sozialer Wohnungsbau verwirklicht. Schließlich gäbe es ohne die SPD zum 1. Januar 2019 auch keinen MainzPass. Die Reihe ließe sich fortsetzen.“

Die Partei werde sich jedoch mit dem Erreichten nicht zufrieden geben, betonten Gill-Gers und Bleicher. Als Zukunftsthemen bezeichneten sie neben anderen die Mobilität, eine kommunale Mietenstrategie, die Verwirklichung des Rechtsanspruches auf einen KITA-Platz sowie die Digitalisierung und den Breitbandausbau. „Wir haben in den vergangenen fünf Jahren vieles auf den Weg gebracht und sind trotzdem lange nicht am Ende. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stellen uns den Herausforderungen der Gegenwart und kümmern uns um das Gemeinwohl in unserer Stadt. Wir wirken gegen soziale Ausgrenzung und sorgen für Bildung. Wir bewahren die Kultur und die Geschichte in unserer Stadt und stellen die Weichen für die Zukunft.“