Bei der Jahreshauptversammlung der Jusos Mainz am vergangenen Sonntag, dem 3. Mai 2026, haben die Mitglieder ihren Vorstand neu gewählt. Emily Frey (Gonsenheim) und Egzon Maliqi (Neustadt) wurden als Doppelspitze in ihren Ämtern bestätigt und stehen damit weiterhin an der Spitze des größten Unterbezirks in Rheinland-Pfalz.
Als stellvertretende Vorsitzende wurden Benedikt Boßbach (Ebersheim) und Viktoria Wagner (Gonsenheim) ebenfalls erneut in ihre Ämter gewählt. Jonas Pätschke (Bretzenheim) übernimmt das Amt des Schriftführers. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer*innen Pauline Kühn, Charlotte Wiemer, Max Köppen (Neustadt), Rosa von Komorowski, Heinrich Lay (Bretzenheim), Robin Göppinger (Oberstadt) und Valentin Schmitt (Finthen). Marit Heinze, Mareike Liesenfeld und Johannes Nickisch schieden nach langjähriger Arbeit in verschiedenen Funktionen aus dem Vorstand aus.
In ihrer Bewerbungsrede machten Frey und Maliqi deutlich, wie sie die Jusos Mainz aufstellen wollen: Als eine laute Jugendorganisation, die die Interessen junger Menschen in Mainz in den Mittelpunkt stellt. Auch in der neuen Legislatur wollen sie die inhaltlichen und öffentlichen Schwerpunkte auf bezahlbaren Wohnraum für Studierende und Auszubildende, klaren Klimaschutz sowie eine umweltfreundliche und funktionale Mobilität für Mainz legen. Dabei soll die Arbeit der Mainzer Stadtratskoalition kritisch-solidarisch begleitet werden. Daneben soll die Gewinnung neuer aktiver Mitglieder und eine Stärkung der eigenen Strukturen in den Fokus genommen werden.
„Mit unserem neuen Vorstand wollen wir die Jusos Mainz noch sichtbarer machen, als Stimme junger Menschen auf der Straße, in den sozialen Medien und innerhalb der SPD. Wir sind überzeugt: Politische Teilhabe junger Menschen stärkt nicht nur unsere Demokratie. Sie ist zwingend notwendig, wenn wir ein für alle funktionierendes Gemeinwesen erreichen wollen. Genau dafür werden wir uns einsetzen“, betonten Frey und Maliqi.
Pressemitteilung vom 5. Mai 2026

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