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SPD-Stadtratsfraktion: Aufnahme in die Städtebauförderung zur Erneuerungdes Rheinufers ist ein Gewinn für die Mainzer Stadtentwicklung

Aktuelles, Stadtratsfraktion 0 | 24. Februar 2026

Die SPD-Stadtratsfraktion Mainz zeigt sich sehr erfreut über die Aufnahme der Stadt
Mainz in das Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung –
Nachhaltige Stadt“ zur Erneuerung des nördlichen Rheinufers. „Durch die Aufnahme
in das Städtebauföderungs-Programm kann Mainz nun die Neu-Gestaltung des Rheinufer
zwischen der Rheinufer-Tiefgarage im Süden und dem Zollhafen fortführen und
zukunftsfähig, klimaresilient und lebenswert entwickeln“, so Kathleen Herr, Vorsitzende
der SPD-Stadtratsfraktion.


Im nächsten Schritt kann Mainz nun Fördermittel aus der Städtebauförderung beantragen
und unter der Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner ein städtebauliches
Entwicklungskonzept erarbeiten. Damit können schnell erste Baumaßnahmen
umgesetzt werden, die das Land Rheinland-Pfalz mit 90% fördert. „So kann die Entwicklung
des Rheinufers zu einem zusammenhängenden, klimaresilienten und barrierefreien
Bereich für alle ins Auge gefasst werden. Dazu gehören vor allem auch Maßnahmen
zur Begrünung, Entsiegelung und Grünflächenentwicklung, ebenso wie auch
die Aufwertung innerstädtischer Freiräume insgesamt,“ sagt Ilona Mende-Daum, stellvertretende
Ortsvorsteherin und für die SPD im Ortsbeirat Altstadt.


„Ein weiterer Mehrwert der Städtebauförderung liegt auch darin, dass die Mittel ergänzend
zur Rheinufergestaltung auch für die angrenzenden Räume entlang der Kaiserstraße,
Rheinallee und der Taunusstraße eingesetzt werden und so zu einer ganzheitlichen
Aufwertung des Gebiets beitragen können,“ meint Alexander Klein, stellvertretender
Ortsvorsteher und für die SPD im Ortsbeirat Neustadt.


Auch aus finanzieller Sicht ist die Wieder-Aufnahme in die Städtebauförderung eine
gute Nachricht und zeigt, dass das Land die Kommunen auch angesichts der wachsenden
finanziellen Herausforderungen nicht alleine lässt und gezielt entlastet. „Unser
Dank gilt dem Land und Innenminister Michael Ebling, der sich mit großem Engagement
für die Aufnahme in die Städtebauförderung eingesetzt hat,“ schließt Kathleen
Herr.

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